ARTWEEKEND TIPS – Woche 28/2018

Curator’s Choice, Galerie Springer Berlin // Sofort Bilder , C/O Berlin Foundation //  Das Polaroid Projekt, C/O Berlin Foundation // Rundgang – Tage der offenen Tür 2018, Weißensee Kunsthochschule Berlin


Curator’s Choice

Laufzeit: 30.06.–15.09.2018

GALERIE SPRINGER BERLIN| Fasanenstraße 13 | 10623  Berlin

In der kommenden Ausstellung präsentiert die Galerie Springer Berlin ein neues, spannendes Ausstellungskonzept. Heide Springer hat 14 Kurator*innen der Fotografie aus eingeladen, jeweils eine Position zu präsentieren. Die Entscheidung war dabei jedem einzelnen völlig frei gestellt. Es sollten persönlich favorisierte Werke sein – unabhängig vom inhaltlichen Programm oder kommerziellen Gesichtspunkten der Galerie. Das Ergebnis ist überraschend und faszinierend zugleich.

Kathrin Linkersdorff, Königsberger Tulpe, aus der Serie wabi sabi I, 2015, dye transfer print, 40 x 40 cm, gerahmt, ed. 5 + 2 ap © Kathrin Linkersdorff

Die von den Kurator*innen getroffene Auswahl deckt eine große Bandbreite an Themen, Stilrichtungen, Zeiten oder Genres ab. Die Ausstellung zeigt klassische Vintage-Fotografien ab den 1950er Jahre bis hin zu zeitgenössischer Fotokunst. Sie umfasst Künster*innen von Weltrang als auch Fotograf*innen, die bisher kaum in Ausstellungen zu sehen sind. Unterstützt bei der Umsetzung der Ausstellung werden Springers von der Berliner Kuratorin Franziska Schmidt. Lassen Sie sich überraschen von dieser außergewöhnlichen und einmaligen Ausstellung.

Textquelle | Bildquelle


Sofort Bilder

Laufzeit: 07.07.2018 – 23.09.2018

C/O Berlin Foundation | Amerika Haus | Hardenbergerstraße 22-24 | 10623 Berlin

C/O Berlin präsentiert vom 07. Juli bis 23. September 2018 die Ausstellung Wim Wenders . Sofort Bilder. Die Eröffnung findet am Freitag, den 06. Juli 2018, um 19:00 Uhr im Amerika Haus in der Hardenbergstraße 22–24, 10623 Berlin statt.

“…ein Moment der Überraschung, eine Spannung, einen Herzschlag lang… Ein völlig einzigartiges Ding, eben ein „Unikat“… ein kleines rechteckiges Bild in seinem eigenen Rahmen. Keine Kopie, kein Abzug, nichts Vervielfältigbares oder Wiederholbares.“ (Wim Wenders, 2017)

Tokyo, 1977 © Wim Wenders. Courtesy Wim Wenders Stiftung

Sommer 1973, Toast, Schinken und Ei, Ketchup und Filterkaffee, Tomaten und Omelette – Szenen aus einem amerikanischen Diner. Die Aufnahmen zeigen Wim Wenders’ Frühstück. Sie sind trivial, aber ihr Anlass spektakulär: Es ist der Beginn der Dreharbeiten zu seinem Roadmovie Alice in den Städten (1974), in dem der Protagonist mit einer Sofortbildkamera des Typs SX70 durch die USA zieht. Noch bevor die Kamera auf den Markt kommt und durch ihre innovative Technik Fotografiegeschichte schreibt, erhält Wim Wenders einen Prototypen der Kamera von dem damals noch jungen Unternehmen Polaroid und setzt diese in die Erzählung seines Films ein.

Fotografie hat Wenders schon als Kind begleitet. Sein Vater schenkte ihm mit sechs Jahren bereits eine Leica-Kamera. Von den späten 1960er- bis in die frühen 1980er-Jahre war die Polaroid-Kamera Wenders’ bevorzugtes Medium. Sie war sowohl komplementäres Werkzeug, um das Filmemachen zu erforschen, als auch alltäglicher Begleiter, um die Dinge und Momente aus seinem Leben vor dem Vergessen zu bewahren. So zeigen die Polaroids von Wim Wenders viele autobiographische Stationen. Sie sind visuelles Notizbuch, Experimentierfeld und Reisebericht. Dabei entstanden tausende persönliche und einmalige Aufnahmen von Filmsets, Reisen durch Europa, den USA und vielen anderen Orten der Welt. Sie zeigen Wim Wenders in privater Umgebung oder Porträts von berühmten Persönlichkeiten und Freunden wie Annie Leibovitz, Robby Müller, Dennis Hopper oder Peter Handke.
Wim Wenders, reluctant unknown photographer,1971 ©Wim Wenders, Courtesy Wim Wenders Stiftung

Erstmals und als einziger Ort in Deutschland präsentiert C/O Berlin mit der Ausstellung Wim Wenders . Sofort Bilder eine Auswahl von etwa 240 Polaroids des preisgekrönten Regisseurs, Filmemachers und Künstlers Wim Wenders. Neben diesen Aufnahmen werden Auszüge seiner filmischen Arbeiten gezeigt, die sowohl das Sofortbildmedium als auch die Fotografie selbst als Teil der filmischen Narration zum Thema haben. In der begleitenden Publikation, erschienen bei Schirmer/Mosel, München, wird der häufig skizzenhafte Tagebuchcharakter der Polaroids unterstrichen.

Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit der Wim Wenders Stiftung und The Photographers’ Gallery in London entstanden und wurde von Felix Hoffmann sowie Anna Duque y González kuratiert.

Textquelle | Bildquelle


Das Polaroid Projekt

Laufzeit: 07.07.2018 – 23.09.2018

C/O Berlin Foundation | Amerika Haus | Hardenbergerstraße 22-24 | 10623 Berlin

C/O Berlin präsentiert vom 07. Juli bis 23. September 2018 die Ausstellung Das Polaroid Projekt. Die Eröffnungfindet am Freitag, den 06. Juli 2018, um 19:00 Uhr im Amerika Haus in der Hardenbergstraße 22–24, 10623 Berlin statt.

Ein Summen, ein Klicken – wenige Sekunden später, ohne Dunkelkammer und Negativentwicklung entsteht auf scheinbar magische Weise das Sofortbild mit dem bekannten weißen Rahmen. Das Polaroid-Bild ist Unikat und Original in einem – es steht symbolhaft für den einzigartigen Moment. Der Charme des Ungekünstelten, des nicht reproduzierbaren Augenblicks und die Geschwindigkeit des Polaroid-Bildes werden von Amateuren und Profis gleichermaßen geliebt und genutzt. Weltbekannte Künstlerinnen und Künstler haben mit dem Medium Sofortbild die Ästhetik einer ganzen Ära geprägt. Die Experimentierfreude ist groß: Von Formaten der klassischen SX-70-Kamera bis hin zum großformatigen Polaroid entstehen grafisch abstrakte Bilder, Moment- und Detailaufnahmen von Interieurs, Straßen, Landschaften, Pflanzen, Stillleben und Porträts. So ist die Affinität des Pop-Art-Künstlers Andy Warhol zum Polaroid kaum verwunderlich: Für die schnelllebige Konsum- und Modewelt, in der er sich bewegte und die er prägte, war das Sofortbild ideal. Während Richard Hamilton seine Polaroids malerisch bearbeitete, nutzte Dennis Hopper das Polaroid für die Recherche seiner filmischen Arbeiten, wie in seiner Colors-Serie, in der er die Graffiti- und Street-Art-Szene in Los Angeles der 1980er-Jahre dokumentierte. Das Künstlerpaar Anna und Bernhard Blumehingegen verwendete das Sofortbild nicht als einzelne Momentaufnahme, sondern häufig in Serie für seine performativen Künstlerselbstporträts. Mit dem Artist Support Program unterstützte das Polaroid-Unternehmen die Arbeit vieler Künstler und Künstlerinnen, indem es sie mit Kameras sowie Filmmaterial ausstattete. Der Austausch zwischen der Kunst und dem Unternehmen bildete die Grundlage der spektakulären und schnell wachsenden Polaroid Collection mit Standorten in Cambridge, USA und Amsterdam.

Guy Bourdin, Charles Jourdan 1978, C-Print , 88,9 x 116,8 cm © The Guy Bourdin Estate 2017 / Courtesy of Louise Alexander Gallery

Als der Physiker Edwin Herbert Land in Boston das Unternehmen Polaroid vor fast 80 Jahren gründete, gab es kein Bild der Welt, das schneller in der Hand, auf dem Tisch oder im Fotoalbum war. Die Popularität der Marke verbreitete sich rasch. Polaroid ist heute längst Kult, Foto- und Kulturgeschichte. Trotz Digitalisierung, seinem Niedergang 2009 und seiner Wiederbelebung unter The Impossible Project und die Vermarktung seiner Produkte unter neuem Markennamen Polaroid Originals erlebt das Sofortbild seit einigen Jahren wieder ein Comeback. Die Sehnsucht nach dem besonderen Moment, dem Haptischen des Bildes als Objekt, verbunden mit einer gewissen Nostalgie angesichts der täglichen Flut von digitalen Bildern – das alles macht die Sofortbildfotografie auch für eine junge Generation wieder interessant.

Andy Warhol, Andy About to Sneeze, 1978, Polaroid SX-70 Andy Warhol Artwork © The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. / Artists Rights Society (ARS), New York, Courtesy Fotosammlung OstLicht

C/O Berlin präsentiert mit der Ausstellung Das Polaroid Projekt in einer einmaligen Zusammenfassung von rund 250 Bildern die weltweiten Polaroidbestände in den USA und Europa. Den Werken von Nobuyoshi Araki, Sibylle Bergemann, Guy Bourdin, Barbara Crane, David Hockney, Robert Mapplethorpe, Robert Rauschenberg, Erwin Wurmu.v.a. werden Kameramodelle, Konzepte und Prototypen jener innovativen Technik zur Seite gestellt, die das Phänomen Polaroid in seiner ganzen Vielfalt darstellen.

Barbara Crane, Private Views, 1981, Polaroid 4×5 Polacolor Type 58 © Barbara Crane / Courtesy Fotosammlung OstLicht

Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis/New York/Paris/Lausanne, dem MIT Museum, Cambrigde, Massachusetts, und WestLicht: Schauplatz für Fotografie, Wien und C/O Berlin organisiert; sie wurde kuratiert von Deborah G. Douglas, William A. Ewing, Barbara P. Hitchcock, Rebekka Reuter sowie Gary Van Zante und für Berlin neu zusammengestellt von Ann-Christin Bertrand.

Der Katalog Das Polaroid-Projekt | Die Eroberung durch die Kunst, erschienen im Hirmer Verlag in München, begleitet die Schau.

Textquelle | Bildquelle


Rundgang – Tage der offenen Tür 2018 – Weißensee Kunsthochschule Berlin

Laufzeit: 14.07.2018 – 15.07.2018

Weißensee Kunsthochschule Berlin| Bühringstraße 20 | 13086 Berlin

Bildhauerei
Die Atelierräume werden zu einer riesigen Gruppenausstellung transformiert! Studierende des Fachgebiets stellen Skulpturen, Videoarbeiten, interaktive Installationen, Sound, Performances und alles mögliche dazwischen aus. Außer in der Halle der Bildhauerei sind Werke von Studierenden auch im Garten, im „Palais“, im Foyer und in der Kunsthalle am Hamburger Platz zu sehen. Die Abschlussarbeiten werden in der Ausstellung DEFYING CURRENTS gezeigt. Abb. 1

Bühnen- und Kostümbild
Studierende stellen anhand von Bühnenbildmodellen und Figurinen ihre Hauptkurs-Entwürfe aus. Neben Theatertexten von Heiner Müller, Anton Tschechow und Bertolt Brecht lag im vergangenen Jahr ein weiterer Schwerpunkt auf der Oper. In Kooperation mit der Hochschule für Musik Hanns Eisler entstanden szenische Aufführungen von Offenbach: „La Périchole“, Humperdinck: „Hänsel und Gretel“ sowie Purcell: „Dido und Aeneas“, die in Mitschnitten und Bildmaterial präsentiert werden. Außerdem sind fiktive Entwürfe aus dem Hauptkurs zu Puccini: „Madame Butterfly“ zu sehen. Abb. 2

Künstlerische Grundlagen
Über das gesamte Studienjahr sind Studierende aller Fachrichtungen eingeladen, sich ausgehend von theoretisch, diskursiven Fragestellungen bis in die Studio-Arbeit hinein zu erproben (und wieder zurück). In diesem Sommersemester wurde etwas Neues versucht: Mit dem Thema „Digitalität“ wird nach einem Panel zu dem Thema die Frage nach Relevanz und Konsequenz künstlerisch-gestalterischer Arbeitsweisen gestellt.

 

Malerei
Freie Kunst sucht nach individuellen Visualisierungsmethoden für Zeit, Raum, Erfahrung und Utopie. Dies ist ein Suchprozess, der im Idealfall in einer Behauptung mündet. Es geht darum, Empfundenes und Gedachtes als subjektive Variante der Realität sichtbar zu machen. Es werden Semesterprojekte und Arbeiten aus allen Studienjahren präsentiert. Die Abschlussarbeiten werden in der Ausstellung DEFYING CURRENTS gezeigt. Abb. 3

Mode-Design
Die Studierenden stellen ihre Arbeiten aus den beiden letzten Semestern aus. Es werden Modelle und Entwürfe aus dem Grund- und Hauptstudium in den Projekträumen des Fachgebiets und am Samstag auch in der Aula gezeigt. Abb. 4

Produkt-Design
Gezeigt werden Semester- und Abschlussprojekte aus den Fachgrundlagen und den Perspektiven Experiment, Interaktion, Mobilität und Nachhaltigkeit: experimentelle Entwicklungen zu neuen Perspektiven für die Materialien Porzellan und Glas, Kommunikations- und Interaktionskonzepte für autonome Mobilität, Konzepte für Systeme und Services im Kontext künstlicher Intelligenz, Entwürfe für Mobilitätshilfen, interdisziplinäre Entwurfsprojekte mit der Informatik der FU Berlin, experimentelle Auseinandersetzung mit flexiblen interaktiven Oberflächen (eLab), Strategien und Lösungsansätze für Materialkreisläufe (greenlab). Abb. 5

Raumstrategien
Im Masterstudiengang wird der Begriff von „Raum“ und der Begriff „Öffentlichkeit“ in einer sogenannten globalisierten Welt neu gedacht. Der Begriff „Raum“ wird als virtueller, globaler und städtischer Raum aufgefasst. „Öffentlicher Raum“ und künstlerisches Agieren darin soll mit der Aktualität dieser drei „Räume“ konfrontiert werden. Es wird hinterfragt, wie und wodurch Vorstellungen von z.B. Stadt, Partizipation, künstlerischer Intervention, Architektur, Performativität, Kritik oder Kreativität in diesen drei Räumen geprägt sind.

Textil- und Flächen-Design
Das Fachgebiet Textil- und Flächen-Design befasst sich sowohl mit konstruktiv-technischen als auch mit ästhetisch-sinnlichen Aspekten von Flächen. Dabei steht ein erweitertes Material- und Anwendungsspektrum im Blickfeld des Studiums. Die Auseinandersetzung mit benachbarten Disziplinen wie Mode-, Produkt-Design, Architektur und Bildende Kunst spielt hier eine große Rolle. Studierende des Fachgebiets stellen ihre aktuellen Entwurfsprojekte aus dem BA- und MA-Studium aus. Abb. 6

Visuelle Kommunikation

Der Studiengang soll dazu befähigen, in sich ständig verändernden Arbeitsfeldern eigenständige gestalterische Positionen zu entwickeln. Das Fachgebiet umfasst ein breites Spektrum von Medien: gedruckte, interaktive, dreidimensionale und performative. Die Studierenden lernen kommunikative Aufgaben und Inhalte kritisch zu hinterfragen und die daraus resultierenden Antworten gestalterisch und mediengerecht zu konzipieren und umzusetzen. Abb. 7

Fachübergreifendes

eLab
Das Labor für interaktive Technologien (eLab) ist eine experimentelle und fachgebietsübergreifende Forschungsplattform und ein Prototyping Labor. Studierende aus dem Produkt-Design und dem Textil- und Flächen-Design zeigen Arbeiten des Entwurfsprojekts „shifty – wandelbare Strukturen“, in dem interaktive, flexible Oberflächen für innovative Anwendungen und Produkte entwickelt wurden. Betreuung: Prof. Tomek Ness, Prof. Carola Zwick, Prof. Dr. Zane Berzina, Veronika Aumann, Sara Diaz Rodriguez, Paula van Brummelen. Werkstattleitung: Felix Groll. Abb. 8

greenlab
greendesign 7.0 MATERIAL CYCLES greenlab, das Labor für Nachhaltige Designstrategien vernetzt Hochschulprojekte mit praxisorientierter Forschung und Industrie um innovative Konzepte für nachhaltige und sozialgerechte Produkte / Dienstleistungen zu entwickeln. Forschungsfeld des interdisziplinären Sommersemesters 2018 war der nachhaltige Umgang mit Ressourcen. Betreuung: Prof. Susanne Schwarz-Raacke, Prof. Dr. Zane Berzina, Prof. Heike Selmer, Prof. Dr. Lucy Norris, Essi Johanna Glomb. Abb. 9

*foundationClass
Der vierte Jahrgang der *foundationClass für geflüchtete Künstler-und Designer°innen wird für den Rundgang – Tage der offenen Tür 2018 verschiedenste prozesshafte Arbeiten vorstellen, die Normen, Konventionen und den Kunstkanon in Frage stellen, indem sie in bewegte, variable Kontexte versetzt werden. Abb. 10

Forschungsbereich Design und Experimentelle Materialforschung
Mit den Forschungsschwerpunkten „Funktionale Oberflächen im rchitektonischen Kontext“ und „Soft Interfaces in den Kontexten Körper-Objekt-Raum“ setzt sich das Fachgebiet Textil- und Flächen-Design zum Ziel, die gestalterisch-wissenschaftliche und experimentelle Materialforschung im Design über den Studienabschluss hinaus langfristig und nachhaltig an der Kunsthochschule zu verankern. Die Mitarbeiterinnen des Forschungsbereichs zeigen exemplarisch ausgewählte Projekte aus den Konsortien smart³ und futureTEX sowie aus dem BCP Programm DiGiTal. Leitung: Prof. Dr. Zane Berzina, Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sauer Abb. 11

DesignFarmBerlin
Die DesignFarmBerlin hat 2017 17 Absolvent°innen der Kunsthochschule bei der Firmengründung fachlich und finanziell begleitet: Spannende Design-in-tech-Vorhaben in unterschiedlichen Bereichen wie e-Textiles, 3D-Keramikdruck, Jacquard-Strick, Prothetik, Möbel- und Lichttechnologien sind entstanden und tragen zur Vielfalt des Berliner Ökosystems bei. Am Tag der offenen Tür stehen die „Farmer“ (Stipendiaten) für Gespräche über ihre Firmengründung bereit. Die Gespräche finden in entspannter Atmosphäre unter freiem Himmel im Innenhof statt. Abb. 12

Plakat Rundgang – Tag der offenen Tür 2018, Weißensee Kunsthochschule Berlin, Madelin Stöber

Wir wünschen ein schönes ARTWEEKEND!

Leave a Reply